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11. Juni 2015

Magnum Black - Kann man haben, muss man aber nicht

Die Werbung für das neue Magnum gefällt mir ja super, ich liebe Ellen von Unwerth, ich vergöttere sie und finde sie hat Josefine Preuß genial in Szene gesetzt, da gefallen mir sogar die babyrosa Stylings.
Das Saison-Magnum letztes Jahr hat mir ja gar nicht geschmeckt, viel zu süß. Und so griff ich nicht zur süßer anmutenden Variante in Pink, sondern zu Magnum Black. Dunkle Schokolade umhüllt das übliche Vanilleeis und darin finden sich einige Espresso-Sprudel, viel zu wenige, wenn man mich fragt. Das darf gern mehr nach Kaffee schmecken, daher nur eine nette Abwechslung und kein Produkt, was ich wieder kaufen werde.

Magnum Black

1. Mai 2013

Jacobs Momente

Neu aus dem Haus Jacobs ist ein löslicher Kaffee, der 15 % fein gemahlenen Röstkaffee enthält. Einen Portionsstick habe ich kostenlos zugeschickt bekommen. Geschmacklich überzeugt mich das Produkt, ein schöner, relativ starker Kaffee. Er schmeckt weniger nach löslichem Kaffee und ist vergleichbar mit dem Espresso, den Jacobs bereits in löslicher Form anbietet. Besonders gefällt mir, dass man relativ wenig Säure schmeckt und doch das volle Kaffeearoma hat. Zu kaufen gibt es ihn in der bereits erwähnten Portionsform oder im Glas zu wahlweise 100 oder 200 g.

9. Dezember 2012

Nescafé Dolce Gusto Melody 3




Ich teste im Moment über Die Insider die Nescafé Dolce Gusto Melody 3.
Die ersten Tage konnte ich mich gar nicht mit der Maschine anfreunden. Mittlerweile sind wir aber ganz gute Freunde. Der Maschine waren 8 Packungen Kapseln beigelegt, die ich jetzt auch alle durchgetestet habe. Vor allem die Kaffee-Spezialitäten haben mich begeistert, Cappuccino und Latte Macchiato sind unglaublich einfach zubereitet in einer Qualität wie im Café. Da hab ich auch am Preis von circa 50 Cent pro Tasse nix zu meckern, sicher nix, was man sich jeden Tag gönnen würde, aber zu nem besonderen Anlass gern. Den Anschaffungspreis der Maschine jetzt mal außer Acht gelassen. Im Alltag bewären sich Caffè Crema und Dallmayr prodomo. Sehr gut gefällt mir, eben mal eine einzelne Tasse zubereiten zu können. Glatt durchgefallen ist bei mir der Chococino. Nicht dass er nicht schmecken würde, aber da find ich den Preis einfach nicht gerechtfertigt. Das fertige Getränk schmeckt nämlich exakt so als hätte ich mir Kakao-Pulver mit Wasser und Milch zubereitet. Und ich hab noch den Geschmack vom Kakao der Milka-Kapseln für die Tassimo in Erinnerung. Preislich sind die ähnlich, nur dass ich da auch den Geschmack purer Schokolade habe.

Zur Maschine:
+ Optisch ein echtes Schmuckstück
+ in 4 schicken Farben
+ leicht zu bedienen
+ Zubereitung kleiner Mengen Kaffee möglich
- der Zubereitungsprozess dauert etwas, ich bin bisher noch eine normale Filtermachine gewöhnt gewesen, die befülle ich und kann nach dem Einschalten des Geräts den Raum verlassen um irgendwas anderes zu tun, die Melody 3 möchte ständig eine neue Eingabe von mir, im Vergleich zur Senseo ist auch die Hochfahrzeit viel länger
- Wassertank wird nie ganz leer, ein Problem was die Senseo aber auch hat
- keine Mengenangaben am Wassertank (es gibt zwar eine Skala am Füllbecher, aber das hilft mir nicht abzuschätzen, ob die Wassermenge noch für den neuen Kaffee reicht)
- tropft nach, ich hab also immer noch eine zusätzliche Tasse rumstehen, die ich danach drunter setzt, wenn ich die Kapsel nicht sofort entnehme
- nimmt relativ viel Platz weg
- hohe Anschaffungskosten

Der Kaffee:
+ unglaublich große Vielfalt mit über 30 Sorten
+ man muss keine Milch mehr kaufen und per Hand aufschäumen
+ Kaffee in Gastronomie-Qualität
- hoher Preis pro Kapsel

7. Juli 2012

Krüger Chai Latte


Letztens war eine Mail in meinem Posteingang, die mir berichtete, dass ich in Kürze ein Paket von Krüger erhalte. Als es ankam, befand sich darin eine schicke Dose mit 10 Chai-Latte-Sticks.
Die Dose find ich total klasse. Ich mag die indischen Muster, die Elefanten und die Farben passen zufällig genau in meine Küche. Als wenn Krüger die extra für mich gemacht hätte.
Die Sticks gibt es in 2 Sorten: Classic India, Fresh India und Sweet India, sowie eine weniger süße Variante von Classic India. Die einzelnen Sorten hab ich diese Woche getestet, indem ich mir jeden Tag eine andere mit in die Uni genommen habe. Ein Stick soll angeblich für 150 ml Wasser reichen. Pah, keine Ahnung, wie das schmecken soll, wahrscheinlich pappsüß. Ich hab etwa einen halben Liter Wasser drauf gegeben, weil mir die 25 g Pulver einfach so massig erschienen. Das Problem kenn ich bei mir aber schon von Fertig-Cappucchino. Den ersten Tag gab es Chai Latte Classic und ich muss zugeben, dass mir die ersten Schlucke trotz dieser Überdosierung an Wasser zu süß waren. Hab mich aber allmählich dran gewöhnt. Nur bei dem weniger süßen nicht, der schmeckte bei meiner Wassermasse einfach nach gar nix mehr und ist damit glatt durchgefallen (ich werd ihn mal noch in der ungegebenen Zubereitung probieren). Classic ist angenehm, hauptsächlich schmeckt und riecht man den Zimt. Vanille ist sehr dezent. Fresh India ist weniger mein Geschmack, obwohl ich Ingwer sonst liebe, aber in der Kombination mit Schwarztee und Zitronengras muss ich ihn nicht unbedingt haben. Sweet India ist dafür um so leckerer, wenngleich man kaum noch Tee schmeckt, er erinnert eher an eine Mischung aus Kakao und Cappucchino, jummie.
Kalorienangaben gibt es weder auf den Sticks noch auf der Dose. Meine Suchmaschine gibt aber die Info, dass ein Stick um die 110 Kcal hat, für eine Tasse wäre mir das definitiv zu viel, in meiner Zubereitung ist das aber mehr als okay. Sweet und Classic wären Sorten, dei ich mir nachkaufen würde, bei den anderen beiden wird es wohl bei der Einmalerfahrung bleiben.

Dann war bei uns diese Woche noch Bücherbasar. Da mir noch einige Bücher für die Prüfungsvorbereitung fehlen, musste ich da vorbei schauen. Ich hab dann 4 Bücher für einen Gesamtpreis von 3 Euro erstanden. Alles Romantiker, sogar als Hardcover, die ich in den nächsten Wochen zum wiederholten Male lesen werde. Nur die Sekundärliteratur ist ein Reclam-Heftchen. Nun fehlt mir nur noch Tieck, den es offenbar extrem schwer in einer Printausgabe gibt. Online lesen mag ich aber einfach nicht, mal sehen, ob ich jemanden finde, der so lieb ist und mir den Text ausdruckt.