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5. November 2016

Aronia+

Letztens erreichte mich ein Testpaket mit einem Nahrungsergänzungsmittel namens Aronia+. Enthalten war das Material für einen 14-Tage-Test, also 2 Packungen à 7 Fläschchen. Ein Fläschchen enthält 25 ml Saft, der am besten nach einer Mahlzeit getrunken werden soll.
Der Aroniasaft soll das Immunsystem stärken. Dazu wurde er mit den Mineralien Zink (hier enthält eine Ampulle nur etwas unter der Hälfte der empfohlenen Menge) und Selen angereichert und enthält Vitamin B1,2,6, D3, Niacin und Pantothensäure.

Vom Geschmack her finde ich den Saft super, herb-fruchtig, wie eine Mischung aus Cranberrys und schwarzen Johannisbeeren. In so einer Ampulle sind aber nur zwei Schluck drin, was dazu führt, dass ich auch gern länger an dem Fläschchen nuckele, mich über das adstringierende Mundgefühl und die violette Zunge freue. Wer all das nicht mag, soll den Geschmack auch mildern können, indem er den Saft einfach in 200 ml Leitungswasser gibt. Nicht so toll finde ich, dass gleich die zweite Zutat auf der Liste nach Aroniasaft Zucker ist. Ganze 4 Gramm davon sind in einem so winzigen Fläschchen. Braucht es die, damit die Herbe gemildert wird? Ich schreibe den Text jetzt absichtlich nach Ende der Testphase, meine herbstliche Erkältung kündigt sich an, Schnupfen, Kopfschmerzen, da übliche Programm. Die erste Woche habe ich mich tatsächlich etwas fitter gefühlt, hatte mehr Lust auf Sport und die Arbeit nervte mich weniger. Vielleicht ein wenig der Placebo-Effekt? Wenn jeder um einen hustet und schnieft, ist jedenfalls auch Aronia machtlos.


Aronia ist gerade sehr angesagt, weil, so klärt auch eine beigelegte Broschüre auf, neben den primären (Vitamin A, B2, C, K, Folsäure) besonders viele sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe (Phytamine) enthalten sind. Diese greifen präventiv in den Stoffwechsel des Menschen ein. Besonders Flavonoide und Phenolcarbonsäuren sind bei der Aronia von Bedeutung. So schützt Aronia vor oxidativem Stress und fängt freie Radikale, wodurch Krankheiten, die im Zusammenhang mit dem Alterungsprozess des Körpers stehen (z.B. Krebs), positiv beeinflusst werden können. Aber auch auf Zivilisationskrankheiten, die sich auf Entzündungen zurückführen lassen (Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Gelenkerkrankungen), wird ein positiver Einfluss ausgeübt, da die Bildung des Botenstoffes Leukotriene gehemmt wird. Ich muss zugeben, der Text in der Broschüre erschlägt einen ein wenig, gefühlt ist Aronia gegen jede Krankheit super.

Auch im Glas ähnelt er dem Saft der schwarzen Johannisbeere
Die Gummibärchen waren auch noch dabei, hab ich aber noch gar nicht probiert

23. Juli 2016

Haribo Little Cupcakes

Eigentlich wollte ich keine Gummitiere mehr kaufen, kein Haribo, kein Katjes und natürlich kein Noname. Nun hat Haribo mit den Little Cupcakes Gummigedöns mit Kuchengeschmack versprochen und so landeten diese doch wieder auf dem Band der Supermarktkasse. Die Packung enthält Schaumzuckergummi in acht Geschmacksrichtungen: Cherry, Strawberry, Orange, Lemon, Blueberry, Vanilla, Caramel Cookie und Lemon Biscuit. Ja, offensichtlich sind Haribo auch die deutschen Wörter abhanden gekommen. Eigentlich sollen die letzten beiden die Böden darstellen, die anderen sechs die Toppings, aber ich esse sie einfach solo. Wie ich bereits vor dem Kauf richtig vermutet hatte, ist Caramel Cookie mein Liebling, Lemon Biscuit auch ganz lecker und der Rest ist halt leider auch noch mit im Beutel und insgesamt zu süß, zum Glück hab ich eine Packung mit insgesamt viel Böden erwischt. 175 Gramm sind mir eindeutig zu viel, bei mir sind das weit mehr als die angegebenen 7 Portionen.


18. November 2015

Haribo Color-Rado Winter Mix

Den Color-Rado-Winter-Mix hab ich bisher immer verpasst. In diesem Jahr wartete mal eine letzte Tüte auf
meinen Kauf. Ich mag das normale Haribo Color-Rado sehr gern, genaugenommen bin ich dadurch erst wieder auf den Lakritz-Konsum gekommen. Vor allem die Sushi- und Sandwich-Variante, also das Lakritz im Zuckermantel, hat mein Herz erobert. Der Fruchtgummi bleibt dagegen fast immer über.
Laut Beschreibung gibt es im Winter-Mix einige schön-winterliche Fruchtgummi-Sorten wie Bratapfel, Heiße Zitrone (inwiefern die sich geschmacklich wohl von normaler Zitrone unterscheidet?), Orangenpunsch, Kirsch-Schokolade und gewohnt fruchtige Varianten wie Himbeer, Birne und Zitrone. Dazu kommen die Elchköpfe, die an die Fledermäuse erinnern als Blaubeere, Erdbeere, Zitrone, Apfel, Himbeere und Blutorange mit Lakritz, eben wie die Fledermäuse. Und dann gibt es da natürlich meine Lakritzlieblinge Vanillekipferl, Mandel-Plätzchen, der Klassiker Milchschokolade, zudem pure Lakritze in der Geschmacksrichtung Karamell-Lakritz. Die Lakritz-Dragées gibt es leider auch nur in Fruchtvarianten, hier hätte ich mir auch ne weihnachtliche Variante gewünscht.
Der erste Griff in die Tüte zaubert ein Birnen-Gummibärchen hervor, süß anzuschauen mit der Weihnachtsmütze, leider genauso nur süß im Geschmack. Ab zu den Sushi-Varianten, auch die erschienen mir süßer als die normale Variante, vielleicht das Aroma? Nach Vanillekipferl oder Mandel-Plätzchen schmeckt der Zuckermantel aber auch nicht. Die Karamell-Lakritze fand ich ganz angenehm, schön weich in der Konsistenz. Auch die Elchköpfe gehen als angenehm durch, Frucht plus Lakritz finde ich immer super, die Katjes-Variante ist aber noch nen Ticken besser. Da hätte man schon die Sorten Wassermelone und Minze der Fanedition mit dem Lakritzkopf paaren müssen um mich zu überzeugen, weniger winterlich als der Geschmack in der jetztigen Variante wäre das auch nicht. Nochmal werde ich die Packung also nicht kaufen, sorry Haribo.

24. Oktober 2012

Haribo Turtles


Im Internet hatte ich die süßen Schildkröten von Haribo schon gesehen und nun konnte ich bei Müller einen Beutel im Angebot erhaschen. Enthalten sind 200 g Fruchtgummi mit Schaumzucker in zwei Farben (grün und rot, auf der Webseite von Haribo gibt es noch eine dritte Farbe, aber ich glaube wirklich nur da). Der Schaumzucker hält sich dezent im Hintergrund und der Zuckermantel ist angenehm süß. Der Panzer ist mit einer kleinen Menge Siruplösung gefüllt. Grün schmeckt nach Apfel, rot nach Erdbeer. Die Optik gefällt, der Geschmack auch. Kauf ich gern wieder.

15. Mai 2012

Jede Menge Süßes

Habe meine Magisterarbeit eben beim Prüfungsamt angemeldet, sodass mein Thema nächste Woche hoffentlich bestätigt werden kann. *daumendrück*
Da ich immer noch versucht bin fleißig zu lernen, brauch ich sehr viel Nervennahrung, die ich euch kurz vorstellen mag.
Zum ersten wäre da die LE Sonnenblumenkerne von Sarotti. Die ist leider schon so ratzeputzi leer wie auf dem Bild zu sehen. Bei der Schokolade schmeckt man den Kakaoanteil von 32 %, angenehm kakaoig, aber dabei trotzdem nicht bitter. Die Sonnenblumenkerne hätte ich lieber geröstet gehabt, nur in die Schokolade geworfen sind die nicht sonderlich knackig und auch vom Geschmack her gehen sie schnell unter.
Ähnlich kakaoig schmeckt die Ritter Sport mit 40 % Trinitario-Kakao verfeinert, genau so mag ich meine Vollmilch-Schoki. Dank des großzügigem Inhalts von 250 g hält die auch ein wenig länger, hab noch nicht einmal die Hälfte gegessen, NOCH.
Nebenher gibt es die Sauren Früchte von SugarLand. Enthalten sind 6 verschiedene Fruchtgummisorten. Auf der Packung sind die Aromen leider nicht angegeben und ich muss zugeben, dass für mich lediglich Himbeer geschmacklich abweicht. Bei den anderen schmecke ich nur Citrus. Entsprechend hätte ich jetzt gern eine Packung, die ausschließlich Himbeer enthält.