Der Vollständigkeit wegen folgt nun gleich noch der einzige Tee von Meßmer, von dem ich bisher bei keiner anderen Firma eine bessere Alternative gefunden habe. Dies ist ein Ingwer-Tee, der den Namen auch verdient hat, denn er enthält satte 50 % Ingwer, zudem Citronengras, Zitronenverbene und Zitrone in Form von Aroma und Schale. Er schmeckt angenehm scharf, der Ingwergeschmack wird nicht durch anderen Geschmack überlagert.
Lifestyle-Blog zu den Themen Kosmetik und Ernährung: Ich teste Produkte wie Dekorative Kosmetik, Pflege-Artikel, Bio- und Genussmittel, sowie Süßigkeiten.
18. Dezember 2015
17. Dezember 2015
Meßmer Tee Brennessel-Mango
So wirklich überzeugen mich ja die meisten Tees von Meßmer nicht. Sie sind meist so schwach konzentriert, dass man sie nicht mit mehr als dem Wasser für eine Tasse aufbrühen kann und selbst dann noch zu wenig würzig. Aber ich brauchte mal wieder eine neue Sorte Tee, hab ja nur noch circa zehn Stück im Schrank stehen.
Hier stand mal wieder Mango drauf, Brennessel-Tee mag ich auch, also doch gekauft. Lustigerweise ist die Hauptzutat Citronengras, erst dann folgen Brennessel, Brombeer, Minze, Orange und Mango als Aroma und Saftgranulat. Beim Öffnen riecht es lecker nach Mango, geschmacklich könnte da aber noch mehr sein und auch die Brennessel kommt nicht so recht rüber, mehr als 0,3 Liter Wasser verträgt der Tee mal wieder nicht ohne wässrig zu schmecken.
Hier stand mal wieder Mango drauf, Brennessel-Tee mag ich auch, also doch gekauft. Lustigerweise ist die Hauptzutat Citronengras, erst dann folgen Brennessel, Brombeer, Minze, Orange und Mango als Aroma und Saftgranulat. Beim Öffnen riecht es lecker nach Mango, geschmacklich könnte da aber noch mehr sein und auch die Brennessel kommt nicht so recht rüber, mehr als 0,3 Liter Wasser verträgt der Tee mal wieder nicht ohne wässrig zu schmecken.
14. Dezember 2015
Weihnachtsbäckerei die Zweite
Wie schon angekündigt, habe ich noch ein zweites Mal Plätzchen gebacken. Diesmal hat nicht alles so geklappt, wie es sollte. Oben links seht ihr meine Weckelche. Die Schokoladenstangen (rechts oben) sind so breit gelaufen, dass ich schließlich nur zwei jeweils blechgroße Stangen hatte. Die Haselnüsschen könnten noch nen Kick vertragen, etwas langweilig schmecken sie schon. Auch die Erdnussrauten in der Mitte sind etwas verunglückt, weil sie sich nicht schneiden lassen wollten, nun ist es Erdnussbruch. Geschmacklich habe ich aber an ihnen nix auszusetzen, endlich ne gesündere Variante meiner geliebten Erdnusskekse. Vor allem die Hagebuttenkekse rechts unten werde ich nicht das letzte Mal gemacht haben. Das säuerliche Aroma der Hagebutte gefällt mir sehr gut in dem süßen Keksteig.
9. Dezember 2015
Meßmer Wintertee und andere
Minze-Apfel
Die Bezeichnung frisch-fruchtig ist hier zutreffend. Sehr ausgewogen, weder die Schärfe der Minze noch die Süße des Apfels dominieren. Werde ich bei Gelegenheit vielleicht nachkaufen.
Schneewunder Kirsche-Marzipan
Den Namen kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, wieso heißt ein Kirschtee Schneewunder? Ein schöner Fruchttee, schmeckt dezent nach Kirsch, obwohl Kirschsaftkonzentrat zuletzt auf der Zutatenliste aufgeführt ist, riecht allerdings nicht mal nach Marzipan und schmeckt folglich auch nicht danach. Hauptinhaltsstoffe sind daneben Apfel, Hibiskus, Zimt, Hagebutte, Brombeer und Orange.
Himmelszauber Winterpunsch-Mandel
Auch hier haben wir einen Fruchttee vor uns, er enthält Hibiskus, Apfel, Orange, Brombeer, Hagebutte, Zimt, Aprikosen- und Mandelaroma und Nelke. Keine Frucht ist dominant, Fruchttee eben. Hat weder was mit Punsch, noch mit Mandel am Hut. Die Wintersorten von Meßmer sind dieses Jahr sehr enttäuschend, mit Winter hat das nichts zu tun.
Apfel-Vanille
Der Tee schmeckt wie Apfeltee schmecken sollte, eine Kombi aus Apfel und Hagebutte, doch die Zutatenliste ist um einiges länger. Vanille merkt man nur als Geruch beim Aufbrühen, geschmacklich fehlt sie. Ist mir zu langweilig.
Die Bezeichnung frisch-fruchtig ist hier zutreffend. Sehr ausgewogen, weder die Schärfe der Minze noch die Süße des Apfels dominieren. Werde ich bei Gelegenheit vielleicht nachkaufen.
Schneewunder Kirsche-Marzipan
Den Namen kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, wieso heißt ein Kirschtee Schneewunder? Ein schöner Fruchttee, schmeckt dezent nach Kirsch, obwohl Kirschsaftkonzentrat zuletzt auf der Zutatenliste aufgeführt ist, riecht allerdings nicht mal nach Marzipan und schmeckt folglich auch nicht danach. Hauptinhaltsstoffe sind daneben Apfel, Hibiskus, Zimt, Hagebutte, Brombeer und Orange.
Himmelszauber Winterpunsch-Mandel
Auch hier haben wir einen Fruchttee vor uns, er enthält Hibiskus, Apfel, Orange, Brombeer, Hagebutte, Zimt, Aprikosen- und Mandelaroma und Nelke. Keine Frucht ist dominant, Fruchttee eben. Hat weder was mit Punsch, noch mit Mandel am Hut. Die Wintersorten von Meßmer sind dieses Jahr sehr enttäuschend, mit Winter hat das nichts zu tun.
Apfel-Vanille
Der Tee schmeckt wie Apfeltee schmecken sollte, eine Kombi aus Apfel und Hagebutte, doch die Zutatenliste ist um einiges länger. Vanille merkt man nur als Geruch beim Aufbrühen, geschmacklich fehlt sie. Ist mir zu langweilig.
23. November 2015
Weihnachtsbäckerei
Es war ja schon seit Anfang November geplant, dass ich Plätzchen backen würde. Dann hatte ich den Kühlschrank mal noch so voll, dass ich verzichtet habe, fühlte mich krank oder das Wochenende fiel schlicht und einfach auf Grund der Arbeit aus. Aber diesen Samstag habe ich mir einige Rezepte ausgesucht und mich am Sonntag fünf Stunden in die Küche gestellt, danach bzw. dabei war es in dem winzigen Raum zumindest schön warm. Der Grund, dass Plätzchen backen bei mir immer etwas länger dauert, liegt darin, dass ich immer gleich mehrere Rezepte mache, damit es sich lohnt den Herd anzuwerfen. Irgendwie ist es diesmal sehr schokoladig geworden, ist mir erst aufgefallen, als die Plätzchen alle fertig waren.
Herausgekommen ist diese Auswahl: Schoko-Mazurek mit Nuss und Rosinen, Schoko-Ingwer-Ecken, Kardamomtaler und Nutellaschnecken. Meine Lieblinge sind ganz eindeutig die Ingwer-Ecken, ich liebe diese leicht würzige Schärfe.
Herausgekommen ist diese Auswahl: Schoko-Mazurek mit Nuss und Rosinen, Schoko-Ingwer-Ecken, Kardamomtaler und Nutellaschnecken. Meine Lieblinge sind ganz eindeutig die Ingwer-Ecken, ich liebe diese leicht würzige Schärfe.
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| Nutellaschnecken |
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| Schoko-Ingwer.-Ecken (li.) und Kardamomtaler (re.) |
19. November 2015
Schogetten Let's cake!
Ich habe ja ein Weilchen danach gesucht. Entweder die Schogetten waren im Angebot, aber keine LE darunter oder es gab die LE, aber nur zum normalen Preis. Nun hat es bei Penny endlich mal gepasst und ich bin habe zugeschlagen.
Apple Crumple Pie, Blueberry Muffin und Raspberry Cheesecake. Ab mit den drei Tafeln in die ewig lange, weil einzige Schlange vor den Kassen. Ich habe echt immer das Gefühl, Freitag gehen all die seltsamen Leute einkaufen, die die ewig brauchen, den Geldschein in ihrer Geldbörse zu finden und die, die dann gar nicht genug mithaben oder die, denen es schwer fällt, ihren Wagen überhaupt halbwegs gerade in den Kassenbereich zu fahren.
Egal, ich hatte, was ich wollte. Blieb die Frage, welche Tafel zuerst. Ich habe mich dann für Himbeer entschieden, mit Apfel-Backwaren habe ich ja so meine Probleme, die hab ich nur der Vollständigkeit wegen mitgenommen und den Vergleich mit der noch offenen Heidelbeer-Lindt wollte ich den Schogetten nicht antun.
Erster Biss, cremige Füllung (Himbeer-Magermilchjoghurt-Quarkcreme) wie vorgestellt, dezentes Himbeeraroma. Und dann hab ich auf was festes gebissen und hab mich verliebt. In den Schogetten sind tatsächlich Himbeergelee-Stückchen (wie auch auf der Packung abgebildet, in der Produktbeschreibung aber nicht erwähnt) und davon nicht zu wenige in einer angenehmen Größe, sodass sie auch auffallen. Dazu ganz ganz kleine Keksstückchen (1,1%), die hätte ich gar nicht gebraucht, bei Cheesecake ist der Boden schließlich das, was ich am wenigsten brauche. Aber die sind schön knusprig, so wie ich mir das für ne Keksschokolade wünschen würde. Die darf gern dauerhaft ins Sortiment.
Folglich war die zweite Sorte im Test Blueberry Muffin. Auch hier die dezenten, kleinen, sehr knusprigen Keksstückchen (1,1%). Die Füllung an sich ist hier im Grundton weit fruchtiger und nennt sich Blaubeercreme, erinnert an eine Sommerschokolade mit Fruchtfüllung. Die Gelee-Stückchen sind hier auch wieder drin, aber weit weniger als bei der Raspberry-Variante, höchstens zwei pro Stück. Die Schokolade schmeckt zwar angenehm, vom Hocker reißt sie mich aber nicht, ob ich nun Erdbeer-Joghurt oder Heidelbeer habe, ist mir im Grunde einerlei. Der Name ist leider irreführend. Bei Muffin erwarte ich weiche, größere Kuchenbrösel und nicht das Keksgeknuspere hier. Hinzu kommt, dass der Reiz von Blaubeermuffins der Gegensatz zwischen saftigen Blaubeeren und eher trockenem Teig ist. Da gehörte also zudem ein Strudel von Heidelbeersoße rein und nicht so eine homogene Masse. Nette Sommersorte, die pünktlich zum Herbst ins Geschäft gekommen ist.
Apple Crumple Pie, Blueberry Muffin und Raspberry Cheesecake. Ab mit den drei Tafeln in die ewig lange, weil einzige Schlange vor den Kassen. Ich habe echt immer das Gefühl, Freitag gehen all die seltsamen Leute einkaufen, die die ewig brauchen, den Geldschein in ihrer Geldbörse zu finden und die, die dann gar nicht genug mithaben oder die, denen es schwer fällt, ihren Wagen überhaupt halbwegs gerade in den Kassenbereich zu fahren.
Egal, ich hatte, was ich wollte. Blieb die Frage, welche Tafel zuerst. Ich habe mich dann für Himbeer entschieden, mit Apfel-Backwaren habe ich ja so meine Probleme, die hab ich nur der Vollständigkeit wegen mitgenommen und den Vergleich mit der noch offenen Heidelbeer-Lindt wollte ich den Schogetten nicht antun.
Erster Biss, cremige Füllung (Himbeer-Magermilchjoghurt-Quarkcreme) wie vorgestellt, dezentes Himbeeraroma. Und dann hab ich auf was festes gebissen und hab mich verliebt. In den Schogetten sind tatsächlich Himbeergelee-Stückchen (wie auch auf der Packung abgebildet, in der Produktbeschreibung aber nicht erwähnt) und davon nicht zu wenige in einer angenehmen Größe, sodass sie auch auffallen. Dazu ganz ganz kleine Keksstückchen (1,1%), die hätte ich gar nicht gebraucht, bei Cheesecake ist der Boden schließlich das, was ich am wenigsten brauche. Aber die sind schön knusprig, so wie ich mir das für ne Keksschokolade wünschen würde. Die darf gern dauerhaft ins Sortiment.
Folglich war die zweite Sorte im Test Blueberry Muffin. Auch hier die dezenten, kleinen, sehr knusprigen Keksstückchen (1,1%). Die Füllung an sich ist hier im Grundton weit fruchtiger und nennt sich Blaubeercreme, erinnert an eine Sommerschokolade mit Fruchtfüllung. Die Gelee-Stückchen sind hier auch wieder drin, aber weit weniger als bei der Raspberry-Variante, höchstens zwei pro Stück. Die Schokolade schmeckt zwar angenehm, vom Hocker reißt sie mich aber nicht, ob ich nun Erdbeer-Joghurt oder Heidelbeer habe, ist mir im Grunde einerlei. Der Name ist leider irreführend. Bei Muffin erwarte ich weiche, größere Kuchenbrösel und nicht das Keksgeknuspere hier. Hinzu kommt, dass der Reiz von Blaubeermuffins der Gegensatz zwischen saftigen Blaubeeren und eher trockenem Teig ist. Da gehörte also zudem ein Strudel von Heidelbeersoße rein und nicht so eine homogene Masse. Nette Sommersorte, die pünktlich zum Herbst ins Geschäft gekommen ist.
18. November 2015
Haribo Color-Rado Winter Mix
Den Color-Rado-Winter-Mix hab ich bisher immer verpasst. In diesem Jahr wartete mal eine letzte Tüte auf meinen Kauf. Ich mag das normale Haribo Color-Rado sehr gern, genaugenommen bin ich dadurch erst wieder auf den Lakritz-Konsum gekommen. Vor allem die Sushi- und Sandwich-Variante, also das Lakritz im Zuckermantel, hat mein Herz erobert. Der Fruchtgummi bleibt dagegen fast immer über.
Laut Beschreibung gibt es im Winter-Mix einige schön-winterliche Fruchtgummi-Sorten wie Bratapfel, Heiße Zitrone (inwiefern die sich geschmacklich wohl von normaler Zitrone unterscheidet?), Orangenpunsch, Kirsch-Schokolade und gewohnt fruchtige Varianten wie Himbeer, Birne und Zitrone. Dazu kommen die Elchköpfe, die an die Fledermäuse erinnern als Blaubeere, Erdbeere, Zitrone, Apfel, Himbeere und Blutorange mit Lakritz, eben wie die Fledermäuse. Und dann gibt es da natürlich meine Lakritzlieblinge Vanillekipferl, Mandel-Plätzchen, der Klassiker Milchschokolade, zudem pure Lakritze in der Geschmacksrichtung Karamell-Lakritz. Die Lakritz-Dragées gibt es leider auch nur in Fruchtvarianten, hier hätte ich mir auch ne weihnachtliche Variante gewünscht.
Der erste Griff in die Tüte zaubert ein Birnen-Gummibärchen hervor, süß anzuschauen mit der Weihnachtsmütze, leider genauso nur süß im Geschmack. Ab zu den Sushi-Varianten, auch die erschienen mir süßer als die normale Variante, vielleicht das Aroma? Nach Vanillekipferl oder Mandel-Plätzchen schmeckt der Zuckermantel aber auch nicht. Die Karamell-Lakritze fand ich ganz angenehm, schön weich in der Konsistenz. Auch die Elchköpfe gehen als angenehm durch, Frucht plus Lakritz finde ich immer super, die Katjes-Variante ist aber noch nen Ticken besser. Da hätte man schon die Sorten Wassermelone und Minze der Fanedition mit dem Lakritzkopf paaren müssen um mich zu überzeugen, weniger winterlich als der Geschmack in der jetztigen Variante wäre das auch nicht. Nochmal werde ich die Packung also nicht kaufen, sorry Haribo.
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