Kürzlich gab es per App kostenlos zwei Joghurt mit der Ecke von Müller. Ich kauf die sonst nie, schau also auch nie im Regal, daher war die World Edition für mich völlig neu. Venezia, Tokyo und Bora Bora haben mich nur bedingt angesprochen. Am spannendsten hörten sich für mich Rom und New York an, wenn schon Joghurt mit der Ecke, dann einen mit Schokolade, die beiden wurden also zur Kasse getragen.
Beide bestehen aus Vanillejoghurt.
New York hat in seinem Fach schokolierte Keks-Bällchen. Laut Bild würde man vermuten es wären Cookies, es handelt sich aber um Schokokekse und die auch weniger in Bällchen-Form, sondern wild zerbröselt und in Schokolade getaucht. Optisch ginge da sicher mehr, geschmacklich ist er ganz nett, der Vanille-Joghurt ist nach meinem Empfinden deutlich zu süß, also unbedingt wieder kaufen würde ich ihn nicht.
Das Topping von Rom besteht aus Butterkeksen "mit Kaffee und Schokolade überzogen", auf dem Bild spricht mich das sofort an. Geschmacklich liegt dieses dann zwischen Moccabohne und diesen Kaffeekeksen, die manchmal auf der Untertasse liegen, also ein sehr angenehmer Kaffeegeschmack und dabei angenehm knusprig. Die Sorte darf gern ins Standardprogramm. Das Problem bleibt die Menge von 140 g, das ist mir einfach zu wenig für nen Snack.
Lifestyle-Blog zu den Themen Kosmetik und Ernährung: Ich teste Produkte wie Dekorative Kosmetik, Pflege-Artikel, Bio- und Genussmittel, sowie Süßigkeiten.
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13. März 2018
13. November 2017
Lindt Hello Mango Lassi

Wer mich näher kennt, weiß, an den Geschmack von Mango kommt für mich so leicht nix ran und für einen Mango Lassi beim Asiaten lass ich auch gern mal den Wein links liegen (gut, die Auswahl ist da beim Asiaten auch eher begrenzt). Also musste die reduzierte Lindt Hello Mango Lassi (statt 2,20 hab ich 0,90 bezahlt) vom Müller unbedingt mit.
Die Packung ist gewohnt hübsch, in sommerlichen Farben, schließlich ist es die Sommer-Edition, gold, schwarz und weiß dominieren. "Live the fruity way of life!" steht in schwarz in an Handschriften erinnernden Typen auf der Packung, während die Sorte Mango Lassi in goldenen Lettern erscheint. Ein Herz und ein Kussmund ergänzen den Merkennamen Lindt Hello.
Der Geschmack der Schokolade ist wie schon bei den früher getesteten Sorten etwas zu süß, dafür ist sie schön hoch und entsprechend reichlich gefüllt mit einer Creme (35 %), die leicht frisch nach Milch schmeckt und leicht säuerlich nach Mango. Für meinen Geschmack könnte die Mango gern dominanter sein. Sonst gibt es eigentlich nicht viel zu bemängeln, eine gelungene Abwechslung im Schokoladenregal.
Die Tafel enthält 553 kcal (54g Kohlenhydrate, 34g Fett, 6,9g Eiweiß).
6. Juli 2016
Müller Joghurt mit der Buttermilch
Nachdem mir ja der Skyr viel zu schwer war, habe ich den Müller Joghurt mit der Buttermilch getestet. An hand der Bilder seht ihr, ich hab ihn schon vor einer Weile getestet, nur immer wieder vergessen die Bilder von der Kamera auf den Rechner zu laden und als ich gestern dann endlich dran gedacht habe, hatte ich doch tatsächlich am Ende vergessen sie auch in den Post einzubauen. Ich bin definitiv urlaubsreif.
Joghurt mit der Buttermilch: Bekloppter Name, dass Müller die Müller Buttermilch verwendet, versteht sich ja von selbst, aber Buttermilch ist eh Buttermilch. Den Joghurt gibt es in acht Sorten: Orange, Birne-Vanille, Vanille, Zitrone, Erdbeere, Pfirsich-Maracuja, Himbeere, Kirsche. Soweit nichts spannendes. Trotzdem: wie schmeckt's?
Die Buttermilch schmeckt man schon mal nicht raus, dafür ist es ein herrlich leichter Joghurt, nicht zu fest, aber trotzdem gut zu löffeln, genau das richtige Maß an Säure hat er auch. Die angepriesenen Fruchtstückchen sind eher klein. Ein Becher enthält 150 g, mit 92 kcal pro 100 g ist er aber gar nicht so schlank wie er schmeckt, das verdankt er 15,7 g Kohlenhydraten (15,1 g davon Zucker), da hilft auch der Fettanteil von 0,9 g wenig.
Joghurt mit der Buttermilch: Bekloppter Name, dass Müller die Müller Buttermilch verwendet, versteht sich ja von selbst, aber Buttermilch ist eh Buttermilch. Den Joghurt gibt es in acht Sorten: Orange, Birne-Vanille, Vanille, Zitrone, Erdbeere, Pfirsich-Maracuja, Himbeere, Kirsche. Soweit nichts spannendes. Trotzdem: wie schmeckt's?
Die Buttermilch schmeckt man schon mal nicht raus, dafür ist es ein herrlich leichter Joghurt, nicht zu fest, aber trotzdem gut zu löffeln, genau das richtige Maß an Säure hat er auch. Die angepriesenen Fruchtstückchen sind eher klein. Ein Becher enthält 150 g, mit 92 kcal pro 100 g ist er aber gar nicht so schlank wie er schmeckt, das verdankt er 15,7 g Kohlenhydraten (15,1 g davon Zucker), da hilft auch der Fettanteil von 0,9 g wenig.
25. Februar 2016
Bio Primo Tee Sweet Schoko
Die Packung ist in einem Gelb-Braun-Ton gehalten, darauf die übliche Tasse, ein paar Kakaofrüchte und -bohnen, Zimtstangen und der obligatorische Zweig. In der Packung befinden sich 20 in braunen Tütchen verpackte Beutel.
Wie üblich ist der Tee bio und wie das für einen Tee üblich ist zudem vegan.
Er schmeckt wie man es von einem Schoko-Chai erwartet, hauptsächlich nach Kakao, sehr dezent nach Gewürzen und den Rooibos schmeckt man zum Glück gar nicht raus. Wie üblich könnte er gern mehr Gewürze vertragen und da er die Produktbezeichnung süß trägt, wäre auch mehr natürliche Süße nicht schlecht. Aber all das ist meckern auf hohem Niveau, ich schmecke keinen Unterschied zum Schoko-Chai von Yogi, für den man mal eben das dreifache bezahlt.
An der Kasse konnte man noch eine Probe Ovomaltine mitnehmen, darin sind ein Beutel mit 18 g Getränkepulver und 20 g Schokoaufstrich. Den Schokoaufstrich hatte ich schon mal, die crunchy Stücke finde ich mal ganz angenehm als Abwechslung zu den üblichen Nutella-Cremes. Das Pulver hatte ich noch nicht, mal sehen, ob das anders als der übliche Kakao schmeckt.
Im DM gab es an der Kasse dann noch Proben mit einem einzelnen Reinigungstuch Demak up Cotton Science Expert. Ganz schön viel Verpackung für eine einzelne Gesichtsreinigung.
25. Oktober 2015
Müllers Tee Stube Karamell Tee
Ebenfalls im Angebot war der lose Tee „Karamell cremig sahnig“ von Müllers Tee Stube. Er scheint wohl aus dem Sortiment zu gehen. Mir gerade recht, so kann ich die Winteredition mal ohne Risiko testen. Einen Tee als cremig sahnig zu bezeichnen, finde ich ja schon ein wenig seltsam. Cremiger Apfeltee, naja, Apfeltee hatte ich die letzten zwei Jahre nicht, wird also eh mal wieder Zeit.Der Tee kommt in einer goldenen Tüte, darauf ist ein blaues Etikett geklebt, ein Bild einer winterlichen Stadt, ein paar Schneeflocken, dazu das Versprechen: „Feiner Geschmack von Karamell und Esskastanie sorgen für unvergessliche Genuss-Momente“. Enthalten sind 200 Gramm. Der Tee enthält Apfelstücke, Hibiskus, Hagebutten, Zimt und Aroma (Karamell und Marone). Leider gibt es keine Prozentangaben, wieviel Apfel nun wirklich drin ist.
Der Inhalt riecht etwas künstlich, ein wenig nach getrocknetem Apfel, alles in allem nicht so lecker.
Ich nehme einen Teelöffel für meine Tasse, angegeben sind zwei, aber da ich sonst einen Teebeutel für einen halben Liter nehme, denke ich, das müsste meine übliche Stärke sein. Beim Aufbrühen kommt mir sehr bald ein leckerer Karamellduft entgegen. Nun nur geduldig stehen lassen. Ich schmecke den Apfel deutlich heraus, aber eben auch das Aroma von Früchtetee und eine sehr dezente Süße. Wie üblich, sollte der Tee nicht kalt werden, sonst wird er sauer, das Problem habe ich aber bei rotem Fruchttee immer. Ein sehr ausgewogener Früchtetee, für den Preis super.
24. Oktober 2015
Bio Primo Sweet Chai und Vanilla Chai
Da sich meine Rossmann-Tees langsam dem Ende entgegen neigen und ich nicht schon wieder die gleichen beiden Sorten nachkaufen wollte, war ich mich mal bei Müller umschauen. Dabei bin ich auf die Chai-Sorten von Bio Primo gestoßen.
Und dann stand ich vor dem Regal und konnte mich nicht entscheiden. Da ich noch normalen Gewürztee und Schokochai zu Hause habe, habe ich mich schließlich auf Grund der Zusammensetzung für Sweet Chai entschieden. Er befindet sich in einer rosafarbenen Pappschachtel. Darauf ist die Zeichnung einer Tasse, dekoriert von Süßholz, Nelken, einer gelben Blüte und etwas Grün. Im Inneren sind 20 einzeln verpackte Beutel mit je 2 g Gewürz-Kräutertee. In der Schachtel duftet es dezent nach Weihnachtsgewürz und Tee. Der Tee trägt das Bio-Siegel.
Der Tee besteht zu 40 % aus Süßholzwurzel, 15 % Fenchel, 15 % Anis, 13 % Pfefferminze, Ingwer, Kardamom, 2 % Nelken,und Pfeffer. Er schmeckt angenehm würzig, aber nicht scharf und bringt eine milde Süße mit. Ich wusste zuerst nicht, woher mir das Aroma bekannt war, dann fiel mir aber ein, dass ich letztes Jahr mal einzelne Beutel Kräutertee mit Süßwurzel hatte, den ich echt lecker fand. Eben so lecker wie der hier. Den Tee sollte man am besten nicht ganz heiß trinken, warm entfaltet er sein Gewürzaroma und die Süße am besten.
Nachdem der erste Tee die Probe bestanden hatte, bin ich nochmal zu Müller um mir noch eine zweite Sorte zu holen, schließlich war er gerade im Angebot. Normalerweise soll eine Packung wohl 1,95 kosten. Schließlich habe ich mich noch für den Vanilla Chai entschieden.
Die Packung sieht hier vanillegelb aus, auch hier ist eine Tasse Tee aufgezeichnet, Vanilleblüten, Nelken, Zimt und ein Tannenzweig schmücken sie zusätzlich. Auch hier wieder die einzelnen Beutel, im Inneren duftet es nach Rooibos.
Dieser bildet mit 29,5 % auch den Hauptbestandteil und wird ergänzt von Süßholzwurzel, Anis, 10 % Zimt, Aroma, Fenchel, Kardamom, 1 % Gewürznelken, schwarzem Pfeffer und 0,5 % Vanillepulver.
Ich brühe den Tee also wie gewohnt auf und lasse ihn leicht abkühlen. Sofort macht sich Ernüchterung breit. Schmeckt nach gewöhnlichem Rooibos-Tee, den ich ja vor allem in aromatisierter Form von King's Crown als Sahne-Karamell kenne, absolut langweilig. Das ist doch kein Chai!. Der lauwarme Rest am Morgen versöhnt mich wieder ein wenig, nun nehme ich auch die süßliche Vanillenote und ganz dezent einige Gewürzaromen wahr. Also eigentlich ein wunderbarer Sommertee. Für den Winter ist er nicht so geeignet.
Und dann stand ich vor dem Regal und konnte mich nicht entscheiden. Da ich noch normalen Gewürztee und Schokochai zu Hause habe, habe ich mich schließlich auf Grund der Zusammensetzung für Sweet Chai entschieden. Er befindet sich in einer rosafarbenen Pappschachtel. Darauf ist die Zeichnung einer Tasse, dekoriert von Süßholz, Nelken, einer gelben Blüte und etwas Grün. Im Inneren sind 20 einzeln verpackte Beutel mit je 2 g Gewürz-Kräutertee. In der Schachtel duftet es dezent nach Weihnachtsgewürz und Tee. Der Tee trägt das Bio-Siegel.
Der Tee besteht zu 40 % aus Süßholzwurzel, 15 % Fenchel, 15 % Anis, 13 % Pfefferminze, Ingwer, Kardamom, 2 % Nelken,und Pfeffer. Er schmeckt angenehm würzig, aber nicht scharf und bringt eine milde Süße mit. Ich wusste zuerst nicht, woher mir das Aroma bekannt war, dann fiel mir aber ein, dass ich letztes Jahr mal einzelne Beutel Kräutertee mit Süßwurzel hatte, den ich echt lecker fand. Eben so lecker wie der hier. Den Tee sollte man am besten nicht ganz heiß trinken, warm entfaltet er sein Gewürzaroma und die Süße am besten.
Nachdem der erste Tee die Probe bestanden hatte, bin ich nochmal zu Müller um mir noch eine zweite Sorte zu holen, schließlich war er gerade im Angebot. Normalerweise soll eine Packung wohl 1,95 kosten. Schließlich habe ich mich noch für den Vanilla Chai entschieden.
Die Packung sieht hier vanillegelb aus, auch hier ist eine Tasse Tee aufgezeichnet, Vanilleblüten, Nelken, Zimt und ein Tannenzweig schmücken sie zusätzlich. Auch hier wieder die einzelnen Beutel, im Inneren duftet es nach Rooibos.
Dieser bildet mit 29,5 % auch den Hauptbestandteil und wird ergänzt von Süßholzwurzel, Anis, 10 % Zimt, Aroma, Fenchel, Kardamom, 1 % Gewürznelken, schwarzem Pfeffer und 0,5 % Vanillepulver.
Ich brühe den Tee also wie gewohnt auf und lasse ihn leicht abkühlen. Sofort macht sich Ernüchterung breit. Schmeckt nach gewöhnlichem Rooibos-Tee, den ich ja vor allem in aromatisierter Form von King's Crown als Sahne-Karamell kenne, absolut langweilig. Das ist doch kein Chai!. Der lauwarme Rest am Morgen versöhnt mich wieder ein wenig, nun nehme ich auch die süßliche Vanillenote und ganz dezent einige Gewürzaromen wahr. Also eigentlich ein wunderbarer Sommertee. Für den Winter ist er nicht so geeignet.
20. Juni 2013
Burts Bees Lip Balm
Dank des Facebook-Coupons habe ich nach mehreren Müller-Besuchen endlich einen Burts Bees Beeswax Lip Balm ergattert. Auf Grund des Namens hatte ich immer angenommen, Burts Bees-Produkte würden nach Honig duften und schmecken. Von der Handcreme kenne ich das auch so. Um so überraschter war ich Pfefferminz auf meinen Lippen zu schmecken. Dabei steht Pfefferminz auf der Verpackung, habe ich aber nicht gelesen. Im ersten Moment mag ich den Geschmack nicht. In meinem Mund ist Pfefferminz okay, an Bonbons, Kaugummi und Zahnpasta habe ich mich gewöhnt, aber auf den Lippen brennt es unangenehm. Mittlerweile habe ich mich an den Geschmack auch beim Lip Balm gewöhnt, hab ich halt eine hungerdämpfende Lippenpflege. Das Brennen bleibt aber bestehen. Die Pflegewirkung empfinde ich als durchschnittlich. Für mich kein Nachkaufprodukt: Angesichts des Preises bleibe ich da doch lieber bei Kaugummi und den Drogerie-Lippenpflegestiften.
18. Juni 2013
Artdeco Magnetic Nail Lacquer
Da ich am Samstag sogar mal frei hatte, habe ich mir zwei Stunden gegönnt um ein wenig in der Stadt zu bummeln. Also Schuhe, Unterwäsche und Kosmetikneuigkeiten anschauen... wie bereits angekündigt, habe ich den Magnet-Lack von Artdeco geswatched. Auf den Bildern seht ihr die Farben 52 green apple (mit Magnet 7), 48 blue nights (Magnet 1), 38 rose coat (Magnet 5) und vermutlich 24 forbidden fruit (Magnet 3). Der Lack wird auf den einzelnen Nagel aufgetragen und anschließend 10 Sekunden über den Magneten gehalten. Nachdem ich bereits von diversen Schwierigkeiten auf anderen Blogs gelesen hatte, rechnete ich nicht mit dem besten ergebnis, war dann aber positiv überrascht. Nur auf dem Daumennagel hatte ich Probleme mit dem Muster. Auf den anderen Nägeln zeichnete sich nach wenigen Sekunden ein schönes Muster ab, nicht perfekt gleichmäßig, aber dennoch sehr hübsch. Durch den metallischen Glanz der Farben war das Fotografieren ein wenig kompliziert und da ich im Geschäft stand, bin ich auch mit einem Nagel versehentlcih gegen den Magnet getippt, da dieser einfach zu weit hinten im Display angebracht war. fürs erste mal dennoch super und ich würde den Lack unbedingt weiter empfehlen. Es ist eine relativ günstige und vor allem extrem schnelle Methode um ein dekoratives Naildesign hinzubekommen.
28. Mai 2013
Artdeco Velvet Diamond Nail Polish und Misslyn Chrome Nail Lacquer
Eben hab ich bei meiner Stadtrunde im Müller vorbeigeschaut. Sonst durchstreife ich die hochpreisige Kosmetikecke eher selten. Da ich sparen möchte, möchte ich mich nicht unnötig in Versuchung bringen. Ich hole mir bei Galeria Kaufhof die aktuellen Heftchen um mich von den LEs inspirieren zu lassen, aber da ich die Kosmetik-Abteilung dort nicht so schön aufgemacht finde, gerate ich selten in Kaufversuchung. Als ich heute doch mal durchschlendere, entdecke ich, dass es zu den LEs Nagellack-Tester-Fläschchen gibt. Ist das eien Neuerung oder hab ich das nur nie gesehen? Da meien Nägel gerade unlackiert waren, habe ich gleich mal geswatched und zwar die LEs von Misslyn und Artdeco.
Misslyn hat Glitzernagellacke in Pasteltönen, die den Namen Velvet Diamond Nail Polish tragen. Der Lack enthält extrem viele Glitzerpartikel udn deckt für einen Glitzerlack erstaunlich gut.
Spontan habe ich zu 24 Elegance, 36 Champagne und 78 Dazzling Water gegriffen. im Fläschchen wirken die farben noch ein wenig anders. Bei Elegance hätte ich ein Grau vermutet, der Violett-Ton gefällt mir jedoch deutlich besser. Auch den Rosa-Stich, den Champagne aufweist, mag ich, wenngleich die Farbnamen hier nicht gerade sprechend sind.
Artdeco hat neben den Magnetlacken die Linie Chrome Nail Lacquer im Angebot. Das ist das erste Mal, dass ich einen Chrome-Lack verwendet habe, und ich bin extrem angetan. Es gibt eine riesige Vielfalt an Farbnuancen. Der Lack ist mit einer Schicht deckend, trocknet super schnell und schaut extrem edel aus.
Hier habe ich (vermutlich) die Nuancen 08 Metallic Peach und 16 Metallic Purple erwischt. Vor allem die goldstichigen Töne wie Peach einer ist, haben es mir angetan. Die Farbe changiert wunderschön je nach Lichteinfall. Wie man auf dem Bild sieht, ist hier eine glatte Unterlage extrem wichtig, aber Unterlack hatte ich gerade keinen drauf. Wenn ich das nächste Mal bei Müller vorbei gehe, gibt es noch ein Bild.
Misslyn hat Glitzernagellacke in Pasteltönen, die den Namen Velvet Diamond Nail Polish tragen. Der Lack enthält extrem viele Glitzerpartikel udn deckt für einen Glitzerlack erstaunlich gut.
Spontan habe ich zu 24 Elegance, 36 Champagne und 78 Dazzling Water gegriffen. im Fläschchen wirken die farben noch ein wenig anders. Bei Elegance hätte ich ein Grau vermutet, der Violett-Ton gefällt mir jedoch deutlich besser. Auch den Rosa-Stich, den Champagne aufweist, mag ich, wenngleich die Farbnamen hier nicht gerade sprechend sind.
Artdeco hat neben den Magnetlacken die Linie Chrome Nail Lacquer im Angebot. Das ist das erste Mal, dass ich einen Chrome-Lack verwendet habe, und ich bin extrem angetan. Es gibt eine riesige Vielfalt an Farbnuancen. Der Lack ist mit einer Schicht deckend, trocknet super schnell und schaut extrem edel aus.
Hier habe ich (vermutlich) die Nuancen 08 Metallic Peach und 16 Metallic Purple erwischt. Vor allem die goldstichigen Töne wie Peach einer ist, haben es mir angetan. Die Farbe changiert wunderschön je nach Lichteinfall. Wie man auf dem Bild sieht, ist hier eine glatte Unterlage extrem wichtig, aber Unterlack hatte ich gerade keinen drauf. Wenn ich das nächste Mal bei Müller vorbei gehe, gibt es noch ein Bild.
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