12. März 2018

NOA Bohne-Paprika

Mein nächster Text ist wieder vegan und zwar ein Brotaufstrich von NOA. Oder auch ein Dip, wer das lieber mag. Neben dem getesteten gibt es noch Linse-Curry, Weiße Bohne-Tomate und Hummus. Alle Sorten sind vegan, gluten- und gentechnikfrei.


Ich habe die Sorte Bohne-Paprika gewählt, klang für mich ansprechend, und erst nach dem Kauf festgestellt, dass zudem Quinoa enthalten ist. Quinoa ist nicht gerade meine Lieblingszutat, aber was soll's, testen wir's. Enthalten sind 12% Kidneybohnen, 27% Paprikapüree, Wasser, Rapsöl, 5% Tomatenmark, 3% Quinoa, Zucker, Salz, Sonnenblumenkerne, Gewürze und Zitronensäure.


Optisch mag ich den Aufstrich sehr, schön rot. Der Quinoa stört mich, wie ich schon befürchtete, kommt mir weit mehr als die 3% vor, ansonsten wirklich sehr lecker und schön würzig. Von der Konsistenz her ist er ein Stückchen flüssiger als die sonst getesteten Aufstriche, ein bisschen wie ein Salat. Auf dem Brot okay, als Dip zu Karotten echt toll, dafür würde ich ihn vielleicht auch wieder kaufen.

100 g enthalten 186 kcal (11,9% Fett, 13,1% Kohlenhydrate und 4,3% Protein).

23. Februar 2018

John Frieda Frizz Ease Traumlocken


Über Brands you love hab ich ja schon im letzten Post geschrieben. Dort durfte ich auch noch die John Frieda Frizz Ease Traumlocken-Produkte testen. Vor sechs Tagen erreichte mich ein großes Produktpaket mit den Originalgrößen von Traumlocken Shampoo, Conditioner und Styling Schaum. Zudem waren je 12 Miniaturen Wunder-Reparatur Shampoo, Conditioner und Regenschirm Haarspray im Paket. Diese sollen an Freunde weitergegeben werden, was ich schon mit einigen getan habe, Feedback hab ich aber noch nicht bekommen. Shampoo und Conditioner befinden sich in einer Tube und enthalten je 250 ml. Diese lassen sich nicht optimal handhaben, die Verpackung an sich ist recht weich und liegt von der Größe nicht optimal in der Hand. Für restloses Entleeren finde ich auch die herkömmlichen Packungen gar nicht so übel, ich konnte die letzten Reste Shampoo immer recht gut mit Wasser aufs Haar spülen. Die Serie ist für welliges bis lockiges Haar geeignet.

Was verspricht John Frieda von seinen Produkten? Das Shampoo enthält Jojoba-Öl, soll das Haar mit Feuchtigkeit versorgen und die Haareoberfläche glätten. Auch der Conditioner enthält Jojoba-Öl, versorgt das Haar mit Feuchtigkeit und definiert zusätzlich Locken.

Traumlocken Shampoo und Conditioner
Wunder-Reparatur-Minaturen und Regenschirm-Spray zum Weitergeben

Duft und Konsistenz der Produkte gefallen mir sehr gut. Sie riechen hochwertig nach Friseurbesuch, so kennt man das von der Marke auch, lassen sich gut verteilen, bilden leicht Schaum. Nach dem Waschen fühlt sich mein Haar an wie immer, wenn es frisch gewaschen ist, mehr Locken als mit anderen Produkten habe ich auch nicht. Versehentlich hatte ich beim ersten Haarewaschen die Wunder-Reparatur-Serie verwendet, weil ich fälschlicherweise annahm, alle Shampoo-Miniaturen seien von der gleichen Serie wie die Originale. Diese Serie gefällt mir ein Stückchen besser. Mein Haar war damit zwar auch nicht lockiger, aber fühlte sich sehr luftig und leicht an.
Ich finde also nix, wieso ich von der Produktlinie abraten sollte, definiertere Locken habe ich aber nicht bekommen. Andererseits finde ich es bei nur einer Woche Testzeit auch schwierig, eine fundierte Meinung zu entwickeln. Momentan bin ich froh mit einer Haarwäsche aller vier Tage auszukommen.


Das Haarspray kannte ich schon vor dem Test, ich mag es ganz gern, es klebt nicht, bietet Halt und schützt gut gegen krisseliges Haar bei leichtem Niesel und hoher Luftfeuchte. Zudem finde ich die Packungsgröße absolut genial, weil ich sehr selten Haarspray nutze und große Packungen somit auch nach nem Jahrzehnt bei mir noch nicht aufgebraucht sind.
Der Styling Schaum soll ins feuchte Haar eingearbeitet werden (hab ich gemacht). Es ist allerdings dafür gedacht, dass man die Haare im Anschluss an der Luft trocknen lässt, was sich im Winter naturgemäß nicht so gut macht. Ich musste also föhnen und kann mir daher kein Testurteil für dieses Produkt erlauben.

Müsliglück Lovely Porridge

Über Brand you Love erreichte mich ein Testpaket mit einem Porridge von Müsliglück. Die Müslis der Marke hab ich euch schon vorgestellt und gönn mir nach wie vor gern mal eine Packung, wenn ich sie zum Sonderpreis im Kaufland entdecke. Ich hab mich also sehr gefreut im Testteam zu sein. Lovely Porridge heißt das Testprodukt, ein Bio-Porridge mit Himbeeren. Und den Geschmack von frischen Himbeeren mag ich ja sehr sehr gern.

Beim Auspacken war ich ein bisschen enttäuscht, was von außen noch ganz nett aussieht, ist dann eine Tüte mit rosa Mehl, sonderlich ansprechend sieht das für mich nicht aus und ich esse gern Overnight-Porridge, Chiapudding und co., all das schleimige Zeugs, was mir ganz sicher keiner wegessen mag, was aber herrlich warm oder kalt und wunderbar süß ist. Das hier aber sieht nach Trinkmilchpulver mit Haferschrot aus. Während die Müslis also gerade durch ihre Optik punkten, ist dies beim Porridge so gar nicht der Fall.
Bei der Zubereitung hab ich dann schon erste Probleme, das Porridge klumpt leicht, wenn ich Flüssigkeit nachgieße, verbindet diese sich auch nicht durch Rühren, sondern nur durch Warten. Irgendwie ist immer noch Flüssigkeit plus Brei da oder ich hab nen sehr dickflüssigen Brei. Die optimale Konsistenz habe ich noch nicht gefunden. Farblich ist der Brei dezent rosa, geschmacklich finde ich ihn eher flach. Das Himbeeraroma tritt kaum hervor, vor allem ist mir das Porridge aber nicht süß genug. Nach dem versprochenem Sommer schmeckt das Ganze nicht.

so schaut der Packungsinhalt aus
beim Einweichen
Ich freu mich, wenn die Packung endlich alle ist und werde auch in Zukunft lieber zarte Haferflcoken einweichen und meine getrockneten Früchte in sichtbarer Größe hinein geben.


Apropos getrocknete Früchte, da war ja noch was. Eine Packung getrocknete Cranberries von Seeberger lag nämlich auch noch im Paket. Und an denen hab ich auch überhaupt nix zu kritisieren. Getrocknete Cranberries gehen ohnehin immer, vor allem als Snack auf die Hand, diese sind sehr schön groß, gleichzeitig süß und sauer, einfach lecker.



#seeberger #müsliglück

28. November 2017

Barilla Frische Pasta

Ich durfte über Kjero die Frische Pasta von Barilla testen. Normalerweise kaufe ich getrocknete Hartweizenpasta, ganz selten mal getrocknete Gemüsetortillini.
Die Frische Pasta findet man im Kühlregal, bei Rewe und Edeka hab ich gesucht und eine unterschiedliche Bestückung vorgefunden. Ich hatte vorab mit 1,79 oder 1,99 pro Packung gerechnet und war dann von dem Normalpreis von 2,99 doch recht schockiert.


Zubereitet wird die Pasta wie Trockenware auch, ins kochende Wasser werfen, einige Minuten kochen lassen, ab und an mal rühren. Die Zeitersparnis zur getrockneten Variante ist schon mal nicht so riesig.
Ich habe Ricotta e Spinaci und Fromaggi Italiani getestet. Die Spinatnudeln schmecken relativ fade, die Käsevariante ist ganz lecker. Vom Hocker gehauen hat mich keine, wenn man andere Zutaten dazu serviert, geht der Geschmack der Füllung schnell unter. Die anderen Zutaten braucht es aber, nur mit Soße wird aus den zwei auf der Packung angegebenen Portionen schnell eine.


Fazit: Ich find die Pasta lecker, klar, ich find aber meine Discounternudeln für 78 Cent das Kilo auch lecker. Sollte ich mal ne stark reduzierte Packung sehen, würde ich die Pasta wieder kaufen, zum Normalpreis? Never ever! Da bleib ich bei der Trockenvariante für unter einen Euro, zumal ich geschmacklich keine nennenswerten Unterschiede entdecke.

13. November 2017

Lindt Hello Mango Lassi


Wer mich näher kennt, weiß, an den Geschmack von Mango kommt für mich so leicht nix ran und für einen Mango Lassi beim Asiaten lass ich auch gern mal den Wein links liegen (gut, die Auswahl ist da beim Asiaten auch eher begrenzt). Also musste die reduzierte Lindt Hello Mango Lassi (statt 2,20 hab ich 0,90 bezahlt) vom Müller unbedingt mit.


Die Packung ist gewohnt hübsch, in sommerlichen Farben, schließlich ist es die Sommer-Edition, gold, schwarz und weiß dominieren. "Live the fruity way of life!" steht in schwarz in an Handschriften erinnernden Typen auf der Packung, während die Sorte Mango Lassi in goldenen Lettern erscheint. Ein Herz und ein Kussmund ergänzen den Merkennamen Lindt Hello.


Der Geschmack der Schokolade ist wie schon bei den früher getesteten Sorten etwas zu süß, dafür ist sie schön hoch und entsprechend reichlich gefüllt mit einer Creme (35 %), die leicht frisch nach Milch schmeckt und leicht säuerlich nach Mango. Für meinen Geschmack könnte die Mango gern dominanter sein. Sonst gibt es eigentlich nicht viel zu bemängeln, eine gelungene Abwechslung im Schokoladenregal.


Die Tafel enthält 553 kcal (54g Kohlenhydrate, 34g Fett, 6,9g Eiweiß).



6. November 2017

Corny Haferkraft Kakao

Mein Postbote hat mir letztens eine schöne Überraschung bereitet, als er ein Testpaket voll gefüllt mit Müsliriegeln bei mir abgegeben hat.
Die Corny-Serie Haferkraft ist neu und steht für Riegel, die nicht gewohnt crunchy, sondern kernig-weich sind. Angeboten wird Haferkraft in 3 Sorten, neben dem Kakao aus dem Testpaket gibt es noch Mandel-Karamell und das vegane Kürbis-Cranberry.


Optisch gefällt mir der Riegel sehr gut, schön kakaobraun und die Vollkornhaferflocken sind gut zu erkennen. Zum Verzehr auf Arbeit ist er auch super, weil er so schön weich ist, kann man mit der Hand einfach Stück für Stück abbrechen, wobei nix an den Händen klebt und keine Schokolade verschmiert wird. Geschmacklich entspricht er genau dem, was ich erwartet habe, er schmeckt wie Haferflocken, die ich in warmer Kakaomilch ziehen lassen habe. Süß, kakaolastig und trotzdem nach Haferflocken.
Hört sich simpel an und ähnlich übersichtlich ließt sich auch die Zutatenliste: geröstete Vollkornhaferflocken 51%, Glukose-Fruktose-Sirup, Vollmilchschokoladenstücke. Von den Schokoladenstücken merke ich nichts, für mich schmeckt es eher wie eine homogene Kakaomasse, was ja auch sehr lecker ist.


Die Nährwerttabelle hingegen schockt: 55,8 % Kohlenhydrate, 18,1 % Fett, 8,1 % Eiweiß. Nur gut, dass die Riegel mit 35 g recht klein sind, so kommt man mit einem Riegel auf vertretbare 151 kcal.
Die getesteten Riegel sind die aus der 4er-Packung, die größeren Einzelziegel schlagen mit 300 kcal zu und haben auch einen leicht höheren Haferflockenanteil.

30. August 2017

Müsliglück Sunday Morning

Das Müsli ist in einer braunen Pappschachtel, auf die im Hintergrund ein weißes Rautenmuster gedruckt ist, ein Stück ist ausgestanzt, um einen Blick auf den Inhalt zu haben. Ein fliegendes Schwein ist abgebildet, dazu der Slogan „Müsliglück – Das Glück zum Löffeln“. Am oberen Rand ist ein farbiger Kasten, auf dem die Sorte aufgedruckt ist. Jede Sorte hat seine eigene, spezifische Farbe. Die Namen sind teilweise an Märchen angelehnt, teilweise benennen sie die Sorte mit einem assoziativen Begriff. Es gibt knusprige, kernige und feine Müslisorten. Ein Teil der Sorten ist als bio ausgezeichnet. Das Müsli ist ein bunter Mix aus Milk, Toast and Honey mit einem Schuss Capri-Feeling. Besonders angepriesen wird Crispy Orange, eine Zutat aus gefriergetrocknetem, granuliertem Orangensaft. 


Optisch gefallen mir die Getreideflocken in Herzform besonders gut, dazwischen leckere weiße Schokoperlen (1,5 %, ja, ich hätte gern mehr davon), Haferflocken, Cornflakes, Dinkelflakes. Ginge es nur nach dem Aussehen, volle Punktzahl. Besonders nach Orange schmeckt das Müsli aber nicht, ehrlich gesagt frage ich mich, wo die Orange überhaupt drin sein soll und Honig erahne ich auch mehr als ich es schmecke, kein Wunder sind auch nur 1 % drin.


100 g Müsli entsprechen 426 kcal, 65 g Kohlenhydrate (21 davon sind Zucker) und 13 g Fett. Eiweiß ist nicht aufgeführt, was ich etwas seltsam finde.

330 g kosten 3,95 bei DM oder Kaufland, aktuell gibt es eine Testaktion, sonst wäre mir das etwas zu reichlich.